Freitag, 22. Mai 2015

Stimmen von Ursula Poznanski




Zum Inhalt:
Ein junger Arzt wird tot im Behandlungsraum einer Psychiatrie gefunden. Auf seiner Brust sind kunstvoll bunte Plastikmesser drapiert, und in seinem Hals steckt eine Stahlschiene. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Mann bereits tot war, bevor er von dem Metall durchbohrt wurde. Den Kommissaren Beatrice Kaspary und Florin Wenninger bleibt nichts anderes übrig: Sie müssen alle Personen auf der Station befragen. Doch die Ärzte sind nicht sehr redselig und die Patienten schwer gestört. Besonders Jasmin Matheis, die kein Wort spricht, seit man sie gefunden hat. In dieser bedrückenden Atmosphäre eskalieren die Gefühle, nicht nur die der Patienten, sondern auch die zwischen Florin und Beatrice. Dann stirbt eine Patientin ...
Meine Meinung:
Dies ist ja der dritte Teil der Beatrice Kaspary Ermittlerreihe aus Salzburg. Neben "Fünf" und "Blinde Vögel" jetzt "Stimmen".
 
Es fängt damit an, dass ein junger Arzt in einem Behandlungsraum tot aufgefunden wird. Beatrice ermittelt im Klinikalltag und lernt die Patientin Jasmin näher kennen und versucht, ihr Vertrauen zu gewinnen.
 
Es war sehr interessant, in den Klinikalltag hinein zu schnuppern, die Charaktere fand ich auch sehr gelungen, aber mir hat einfach die Spannung gefehlt. Ich hatte mir etwas mehr versprochen. Der Anfang war sehr vielversprechend, aber dann wurde es nach meinem Empfinden schwächer und die Spannung ist einfach auf der Strecke geblieben, erst zum Schluss kam sie wieder auf.
 
Alles in allem vergebe ich vier von fünf Sternen, die Reihe werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen, da ich auch das Privatleben von Beatrice Kaspary und Florin Wenninger sehr interessant finde.
 



 
 

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