Sonntag, 20. März 2016

Totengebet von Elisabeth Herrmann


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Taschenbuch, KlappenbroschurISBN: 978-3-442-48249-8

NEU 
Erschienen: 15.02.2016 


Zum Inhalt:
Berlin, 2015. Anwalt Vernau erwacht im Krankenhaus und kann sich an nichts mehr erinnern. Dafür ist er der Held von Berlin: In einer U-Bahnstation hat er mehrere Männer in die Flucht geschlagen, die einen älteren Herrn bedrängt haben. Aber wer ist die junge Frau mit dem Davidstern, die seitdem durch seine Erinnerung geistert? Und was hat sie mit den schrecklichen Morden zu tun, die sich wenig später ereignen? Als Vernau der schönen Unbekannten zu nahe kommt, wendet sich das Blatt: plötzlich steht er unter Mordverdacht. In letzter Sekunde kann er das Land verlassen, sein Ziel: Tel Aviv. In der brodelnden Metropole am Mittelmeer sucht er nach dem einzigen Menschen, der ihn entlasten kann – und wird hinabgezogen in den Strudel eines vergessenen Verbrechens, das sich vor über dreißig Jahren in einem Kibbuz in Israel ereignet hat ...
Meine Meinung:
Ich habe von der Autorin bisher noch nichts gelesen und war dementsprechend sehr gespannt auf ihr neuestes Buch, da ich aus der Reihe auch schon Krimis im Fernsehen gesehen habe. 
Der Einstieg in das Buch, also der Prolog, war schon sehr spannend, es fing in der Vergangenheit im Jahre 1987 an und endete mysteriös. Danach kam dann direkt Anwalt Vernau in der Gegenwart ins Spiel und diese Passagen konnten mich leider gar nicht begeistern. Vielleicht hatte ich einfach nur Probleme mit dem Charakter, aber es hat sich dann leider durch das ganze Buch gezogen. 
Im Mittelteil habe ich das Buch auch als sehr in die Länge gezogen empfunden. 
Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht begeistern und überzeugen. Ich habe aus der Reihe noch ein Buch auf dem SuB, werde zumindest mal rein lesen und der Autorin noch eine zweite Chance geben. Wenn man die Reihe verfolgt hat, wird mit diesem Buch wohl gut bedient sein. Ich bewerte dieses Buch mit 3 Sternen. 



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