Freitag, 22. April 2016

Fremdes Leben von Petra Hammesfahr



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Gebundenes Buch mit SchutzumschlagISBN: 978-3-453-35893-5

NEU 

Erschienen: 08.03.2016 



Zum Inhalt:
"Mach sie tot, mach sie tot!" Mit diesen Worten im Kopf erwacht eine Frau auf einer Intensivstation. Doch wer hat das gesagt? War sie gemeint? Wer ist sie überhaupt? Fast zwei Jahre soll sie im Koma gelegen haben, doch sie weiß nichts mehr. Den Mann, der sie mit Claudia anspricht und sich als ihr Ehemann Carsten Beermann vorstellt, kennt sie nicht. Auch der erwachsene Sohn, der von seiner leidvollen Kindheit erzählt, ist ihr fremd. Erst als sie sich an einen kleinen Jungen erinnert, der in einer brennenden Wohnung nach seiner Mutter ruft, keimt in ihr ein entsetzlicher Verdacht …
Meine Meinung:

Nachdem mir Die Frau, die Männer mochte sehr gefallen hat, wollte ich auch das neueste Buch von Petra Hammesfahr lesen. 
Ich muss aber sagen, es ist mir sehr schwer gefallen, in das Buch rein zu kommen und das hat sich leider auch durch das ganze Buch hindurch fortgesetzt. 
Da die Thematik an sich aber sehr interessant war, bin ich am Ball geblieben, das Ende fand ich auch sehr interessant gestaltet. Ich fand es aber insgesamt sehr verworren und langatmig. Ausserdem fand ich es auch etwas unrealistisch, dass der seit langem von ihr getrennt lebende Ehemann so viel Zeit und Geld in ihre Genesung steckt, obwohl er schon eine neue Familie hat. 
Leider war dieses Buch für mich eher ein Flop, ich bin Besseres von der Autorin gewohnt. 
Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht so überzeugen, ich kann dem Buch leider nur 3,5 Sterne geben. Das Ende hat mir recht gut gefallen, zum Ende hin wurde es auch spannend, aber für 4 Sterne reicht es mir nicht aus. 



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