Freitag, 22. April 2016

Helenas Geheimnis von Lucinda Riley


€ 9,99 [D] 

€ 10,30 [A] |  CHF 13,90* 
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, KlappenbroschurISBN: 978-3-442-48405-8

NEU 

Erschienen: 29.02.2016 



Zum Inhalt:

Wieviel Wahrheit kann die Liebe ertragen, ohne zu zerbrechen?

Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zum ersten Mal zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden, verträumte Stunden am Meer und lange Nächte auf der Terrasse, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist – denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets eisern verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt ...
Meine Meinung:
Ich habe ja bisher alle Bücher der Autorin gelesen und daher durfte dieses neue Schmuckstück in meinem Bücherregal natürlich nicht fehlen. Habe schon einige Rezensionen gelesen, die von diesem Buch enttäuscht waren. Diese Meinung kann ich nicht teilen, es ist eine andere Richtung, die Lucinda Riley eingeschlagen hat. Es geht halt nicht um jahrhundertelange Familiengeheimnisse, aber mir hat es dennoch sehr gut gefallen. 
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, der Schreibstil ist wieder einmal toll, trotz der vielen Seiten war das Lesen sehr flüssig. 
Die Charaktere waren sehr schön ausgearbeitet, mein Lieblingscharakter war eigentlich der Sohn von Helena, Alex. Aber auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. 
Es wurden auch sehr realitätsnah die Ängste von Helena deutlich, man konnte sie sehr gut nachvollziehen. 
Einziger Kritikpunkt ist von meiner Seite, dass die jüngeren Kinder sehr kindisch dargestellt wurden, das fand ich ein wenig albern. 
Sehr gut hat mir auch zum Schluss das Wiedersehen nach 10 Jahren gefallen, das fand ich sehr gelungen. 
Alles in allem wieder ein tolles Buch der Autorin, man kann es natürlich nicht mit z.B. Die Mitternachtsrose vergleichen, welches ja auch starke historische Anteile hat, aber mir hat es schöne Lesestunden bereitet. Ich kann auf jeden Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben. Es wird nicht mein Lieblingsbuch der Autorin werden, aber es hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte dem Buch 4,5 Sterne geben. 



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen