Mittwoch, 27. Juli 2016

Das Haus, das in den Wellen verschwand von Lucy Clarke


Das Haus, das in den Wellen verschwand

ROMAN
Erschienen am 01.06.2016
Übersetzt von: Claudia Franz
384 Seiten, Klappenbroschur
€ 14,99 [D]€ 15,50 [A]




Als wir in den Wellen tanzten
Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben …

Meine Meinung: 
Ich habe ja letztes Jahr mit Begeisterung den Vorgänger von Lucy Clarke "Der Sommer, in dem es zu  schneien begann" gelesen und habe mich total auf diese Neuerscheinung gefreut. 

Die Bücher passen auch rein optisch sehr gut zusammen, den Buchschnitt finde ich toll. 

Allerdings muss ich sagen, dass ich sehr lange gebraucht habe, um in das Buch hinein zu kommen, es spielen auch recht viele Charaktere eine Rolle. Nach ca. 100 Seiten war ich dann endlich in der Geschichte drin. Das Buch konnte mich allerdings nicht so wirklich mitreißen, das letzte Drittel wiederum fand ich dann sehr spannend. 

Es wechselt immer zwischen Damals und Heute, das war aber sehr übersichtlich gestaltet. 

Die Autorin schafft es sehr gut, die Begebenheiten zu beschreiben, ich konnte mir die Reise auf der Blue sehr gut bildlich vorstellen. 

Das Ende hat mir richtig gut gefallen, die Auflösung um die Personen und deren Schicksale, vor allem waren überraschende Wendungen da, was ich immer toll finde, wenn es solche Wow-Effekte gibt. 

Alles in allem hat mir das Buch nicht ganz so gut wie der Vorgänger gefallen, war aber dennoch für mich ein tolles Sommerbuch, ich kann auf jeden Fall eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Ich möchte das Buch mit 4 Sternen bewerten. 





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