Sonntag, 4. September 2016

Painkiller von N.J. Mountain


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Taschenbuch, BroschurISBN: 978-3-442-48444-7

NEU 

Erschienen: 20.06.2016 


Seit einem tragischen Unfall vor fünf Jahren vergeht kein Tag in Monicas Leben ohne Schmerz. Jeden Morgen erwacht sie in ihrer ganz eigenen Hölle. Dennoch hat sie niemals an Selbstmord gedacht. Doch dann findet sie eines Tages einen Abschiedsbrief, den sie geschrieben haben soll. Seitdem sie starke Schmerzmittel nimmt, erinnert sie sich an vieles nicht mehr – aber auch daran nicht, dass sie sich umbringen wollte? Ihr Mann reagiert beschwichtigend, ihre Freundin lenkt ab, aber Monica beruhigt das nicht. Sie beginnt nachzuforschen: War, was vor fünf Jahren geschah, wirklich ein Unfall? Hat sie nicht eine Hand auf ihrem Rücken gespürt, bevor sie die Treppen hinunterstürzte? Ist sie vielleicht immer noch in Gefahr? Sollte sie den Menschen, die ihr am nächsten stehen, tatsächlich vertrauen?
Meine Meinung:
Ich bin durch eine Rezension auf dieses Buch aufmerksam geworden, außerdem hat mich der Titel sehr neugierig gemacht. 
Man lernt in diesem Buch als erstes Monica kennen sowie ihren Mann. Sie muss Tag für Tag mit ihren Schmerzen klar kommen, kann eigentlich kein selbstbestimmtes Leben führen, vegetiert mehr oder weniger vor sich hin und weiß eigentlich auch nicht wirklich, wem sie noch vertrauen kann. 
Der Einstieg in das Buch ist mir leider nicht so leicht gefallen, es ist insgesamt auch sehr bedrückend. Es gibt aber einen sehr interessanten Einblick in die Thematik der chronischen Schmerzen. 
Es gibt aber immer wieder einmal überraschende Wendungen, die mich aber nach einer gewissen Zeit dann etwas verwirrt haben. Insgesamt muss ich sagen, dass ich die Thematik sehr interessant fand, mich das Buch aber doch ratlos zurückgelassen hat und mich nicht wirklich überzeugen konnte. 
Meiner Meinung nach kann man es nicht so genau einordnen in ein Genre, ich würde es teilweise als Roman, teilweise als Thriller einordnen. 
Alles in allem war dies ein etwas schwermütiges Buch mit interessanter Thematik, aber die Umsetzung gerade zum Schluss hin war mir doch etwas zu verwirrend. Es ist auf jeden Fall kein Buch für zwischendurch. Ich gebe diesem Buch 3,5 Sterne. 




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