Sonntag, 25. Februar 2018

Lass mich los von Jane Corry



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Taschenbuch, KlappenbroschurISBN: 978-3-453-35938-3

Erschienen:  13.11.2017  


Zum Inhalt:
Als die junge Anwältin Lily Ed heiratet, hofft sie auf einen Neuanfang. Sie möchte die Geheimnisse der Vergangenheit hinter sich lassen. Doch als sie ihren ersten wichtigen Fall annimmt, fühlt sie sich merkwürdig von ihrem Klienten angezogen. Einem Mann, der des Mordes angeklagt ist. Einem Mann, für den sie bald alles riskiert. Doch ist er wirklich unschuldig?

Zur Autorin:
Nach ihrem Englischstudium arbeitete Jane Corry für Medien wie The TimesThe Daily TelegraphThe Daily Mail und Woman. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrem Mann an der Küste im englischen Devon. Perlentöchter beruht zum Teil auf den wahren Geschichten ihrer Ahninnen, die in Borneo eine Kautschuk-Plantage besaßen. Von ihrer Großtante erbte sie eine Perlenkette, die sie niemals ablegt.

Meine Meinung:

Ich bin beim Stöbern durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Freundlicherweise wurde mir das Buch vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung  gestellt. Dies beeinflusst in keinster Weise meine Meinung. 

Der Einstieg ist mir zwar gut gelungen, aber die erste Hälfte konnte mich nicht so wirklich fesseln. Je weiter das Buch vorangeschritten ist, umso spannender wurde es. Ich muss aber sagen, dass der Klappentext eigentlich nur einige Kapitel umfasst und es noch um einiges mehr ging. 

Man lernt hier zum einen die frisch verheiratete Anwältin Lily kennen, die mit einem neuen Fall betraut wird. Nach einiger Zeit spielt auch das Nachbarsmädchen namens Carla eine große Rolle. 

Meiner Meinung nach hätten es auch mindestens 100 Seiten weniger sein dürfen, es ist zwischendrin nicht viel passiert und dadurch kam es gerade in der ersten Hälfte zu einigen Längen, die man vielleicht hätte vermeiden können. 

Mein Fazit:

Alles in allem hat mir das Buch dann doch recht gut gefallen. Nachdem die erste Hälfte etwas unspektakulär war, kam in der zweiten Hälfte mehr und mehr Spannung auf. Allerdings war der Klappentext eher irreführend, aber hat sich dann ja aufgeklärt. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne. 



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