Dienstag, 13. März 2018

Das Lied der toten Mädchen von Linus Geschke




Folgendes kennzeichne ich nach § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:


  • Kriminalroman 
  • Taschenbuch
  • Broschur
  • 400 Seiten
  • ISBN-13 9783548289311
  • Erschienen: 12.01.2018
  •  
  • Aus der Reihe "Jan-Römer-Krimi"
  • Band 3
Zum Inhalt:Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied

Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt.
Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …  

Zum Autor:

Der 1970 geborene Linus Geschke arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Für das Special-Interest-Magazin „unterwasser“ verfasst er Tauch- und Reisereportagen, für die der gebürtige Kölner bereits mehrere Journalistenpreise gewonnen hat. 

Meine Meinung:

Ich habe ja bisher alle Teile dieser Reihe mit Begeisterung gelesen und habe mich daher sehr gefreut, dass vor kurzem der 3. Teil der Jan Römer Reihe erschienen ist. Freundlicherweise wurde mir das Ebook von Netgalley zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt worden. Dies beeinflusst aber in keinster Weise meine Meinung. 

Der Einstieg in das Buch ist mir wieder direkt gelungen, der Schreibstil des Autoren ist wieder sehr flüssig zu lesen. 

Diesmal sollen sich der Journalist Jan Römer und seine Kollegin "Mücke" sich mit einem Mordfall aus dem Jahr 1997 beschäftigen. Damals wurde eine junge Frau aufgefunden, die mit einem Stich ins Herz getötet wurde. Bei der Leiche wurde eine Spieluhr zurück gelassen. Der Täter konnte nie gefasst werden. 

Die beiden Journalisten befassen sich mit den beteiligten Personen und kommen nach einiger Recherche sogar dem Verfassungsschutz in die Quere. Dann wird eine neue Leiche aufgefunden. Haben die beiden in ein Wespennest gestoßen?

Das Buch ließ sich wie gesagt sehr schnell lesen, man wollte einfach nur wissen, was mit der jungen Sonja wirklich passiert ist und ob die neue Leiche ein weiteres Opfer von Sonjas Mörder ist. 

Mein Fazit:

Alles in allem fand ich es hier wieder sehr interessant, einen alten Mordfall aufzurollen. Das gefällt mir an dieser Reihe sehr. Es ist vielleicht nicht so ganz realistisch, dass ein Journalist jetzt bereits mehrere Mordfälle gelöst hat, aber nichts desto trotz mag ich diese Krimireihe sehr. Ich muss aber sagen, dass ich anderen Teile etwas stärker fand. Ich kann hier dennoch eine Kauf- und Leseempfehlung für alle Linus Geschke Fans und allgemein Lesern von Kriminalromanen aussprechen. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne. 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen