Mittwoch, 17. Januar 2018

Das Papiermädchen von Guillaume Musso







Folgendes kennzeichne ich nach § 2 Nr. 5 TMG als Werbung

  • € 10,00 [D], € 10,30 [A]
  • Erschienen am 02.11.2017
  • 496 Seiten, Broschur
  • Übersetzt von: Eliane Hagedorn, Bettina Runge
  • ISBN: 978-3-492-30856-4

Der Schriftsteller Tom Boyd hat geschafft, wovon viele träumen: Er lebt in Malibu, fährt einen Sportwagen und liebt eine berühmte Pianistin. Doch als die ihn verlässt, stürzt er in eine tiefe Krise. Obwohl seine Fans sehnsüchtig darauf warten, sieht Tom sich außerstande, einen neuen Roman zu schreiben. Da taucht eines Abends eine hübsche junge Frau bei ihm auf. Sie behauptet, Billie zu sein, eine seiner Figuren. Sie sei versehentlich aus dem Buch gefallen. Tom traut seinen Ohren nicht. Aber ehe er sichs versieht, überredet Billie ihn, mit ihr eine abenteuerliche Reise anzutreten, die in Mexiko beginnt und bis nach Paris führen wird. 

Zum Autor:

Guillaume Musso wurde 1974 in Antibes geboren und kam bereits im Alter von zehn Jahren mit der Literatur in Berührung, als er einen guten Teil der Ferien in der von seiner Mutter geleiteten Stadtbibliothek verbrachte. Da die USA ihn von klein auf faszinierten, verbrachte er mit 19 Jahren mehrere Monate in New York und New Jersey. Er jobbte als Eisverkäufer und lebte in Wohngemeinschaften mit Menschen aus den verschiedensten Ländern. Mit vielen neuen Romanideen kehrte er nach Frankreich zurück. Er studierte Wirtschaftswissenschaften, wurde als Lehrer in den Staatsdienst übernommen und unterrichtete mit großer Leidenschaft. Ein schwerer Autounfall brachte ihn letztendlich zum Schreiben. In »Ein Engel im Winter« verarbeitet er eine Nahtoderfahrung – und wird über Nacht zum Bestsellerautor. Seine Romane, eine intensive Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte, haben ihn weltweit zum Publikumsliebling gemacht. Weltweit wurden mehr als 22 Millionen Bücher des Autors verkauft, er wurde in 38 Sprachen übersetzt.






























Meine Meinung:

Guillaume Musso gehört zu einem meiner Lieblingsschriftsteller im Romanbereich. Vielleicht morgen und Nachts im Central Park waren absolute Lesehighlights für mich. Daher war ich sehr gespannt auf sein neuestes Buch. Freundlicherweise wurde mir dieses vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst in keinster Weise meine Meinung. 

Der Einstieg ist mir aufgrund des wie immer tollen Schreibstils sehr leicht gefallen. 

Man lernt hier den erfolgreichen Schriftsteller Tom Boyd kennen, der plötzlich von seiner Freundin, einer berühmten Violistin, verlassen wird. Das bewirkt bei ihm, dass er in einer tiefen Krise steckt, verbunden mit einer Schreibblockade. Sein Verleger wartet aber dringend auf die Fortsetzung seiner erfolgreichen Reihe. Eines Nacht bekommt er Besuch von einer Frau namens Billie, die behauptet, eine seiner Romanfiguren zu sein und möchte ihn mit auf eine Reise nehmen. 

Ich muss aber sagen, dass die Charaktere für mich zu "blass" geblieben sind. Ausserdem ist die Geschichte leider in eine Richtung abgedriftet ist, die mir so gar nicht liegt. Ich habe dennoch weiter gelesen, im letzten Drittel hat es mir dann wieder etwas besser gefallen. Ich muss aber sagen, dass ich das Ende am Anfang schon vermutet hatte. 

Alles in allem konnte mich dieses Buch leider nicht so begeistern und überzeugen. Es gibt definitiv bessere Bücher des Autoren. Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. 

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